Moskitonetze

MückeJaneela / pixelio.de
Mücken können lästig sein. Doch insbesondere in tropischen Regionen gibt es eine Mückenfamilie, die eine besondere Gefahr birgt: Moskitos. Während sich normale Stechmücken in Deutschland leicht abwehren lassen und auch außer durch juckende, allergische Reaktionen auf der Haut keine weiteren Probleme für den Menschen bereiten, können Moskitos vielerlei Krankheiten übertragen: Malaria, Japanische Enzephalitis, Dengue Fieber und noch vieles mehr. Dabei können solche Krankheiten auch schnell lebensbedrohlich werden!
Vor allem vor der Anopheles Stechmücke, die nachtaktiv ist und die gefährliche Malaria Krankheit überträgt, sollte man sich schützen. Tagsüber geht das durch lange Kleidung, starken Mückenschutz (mit einem hochprozentigen DEET Anteil!) und natürlich Wachsamkeit. Legt man sich zu Bette, gibt es allerdings nur eine wirkungsvolle Methode, um Moskitos abzuwehren: das Moskitonetz! Diese Seite dient allen potentiellen Reisenden, die sich vorher über den Mückenschutz durch Moskitonetze schlau machen wollen. Denn hier gibt es einiges zu beachten, das die Bequemlichkeit während der Reise und auch die Wirksamkeit der Moskitonetze maßgeblich beeinflusst.


Mücken / Moskitos

Warum stechen Mücken überhaupt? Diese Frage lässt sich einfach beantworten: Die Mückenweibchen benötigen das Blut, um ihre Eier reifen lassen und sich so fortpflanzen zu können. Das bedeutet insbesondere auch, dass nur die weiblichen Mücken stechen können. Die Haut des Menschen reagiert dann im Allgmeinen allergisch auf den Speichel, den die Mücke beim Stechen einspritzt, um die Gerinnung des Blutes zu verhindern. Einige Mückenarten können aber, wie bereits erwähnt, auch Träger von bestimmten Krankheitserregern sein. Diese gelangen dann durch das Einspritzen des Speichels direkt in die Blutgefäße der gestochenen Person und können sich dort ausbreiten.
Unterschiedliche Mücken- / Moskito-Arten können tag- oder nachtaktiv sein. Die unterschiedlichen Arten können dabei auch jeweils Träger für unterschiedliche Krankheiten sein. Der Anopheles Moskito ist zum Beispiel nachtaktiv und kann Malaria übertragen. Dengue Fieber wird dagegen von der tagaktiven asiatischen Tigermücke übertragen. Ein umfassende Mückenschutz ist ein gefährdeten Gebieten daher sehr wichtig und gerade bei Malaria, für welches kein Impfstoff existiert, ist oberste Vorsicht geboten. Moskitonetze sind daher etwas, das jeder Reisende in tropischen Gebieten mit sich führen sollte.


Schutz durch Moskitonetze

Bei korrekter Aufhängung und einem entsprechend guten Moskitonetz hat man während dem Schlaf einen (fast) 100 prozentigen Schutz gegen Moskitos. Die Wahl des Moskitonetzes ist dabei tatsächlich entscheidend, denn es gibt einige Faktoren zu beachten. Zum Beispiel kann ein Moskito durchaus einen Stich durch das Moskitonetz vollziehen, wenn die darin liegende Person mit einem Körperteil direkt an dem Netz anliegt. Solche Probleme können jedoch, bei richtiger Vorsorge, verhindert werden! Dazu finden Sie auf dieser Seite Know-How zum Thema Moskitonetze und können sich über die verschiedenen Arten von Moskitonetzen, sowie ihre Vor- und Nachteile, ausgiebig informieren. Wenn Sie dann bereit sind, ein Moskitonetz zu kaufen, finden Sie hier auch gleich die passenden Angebote!